Ein Tatort, der in der Tat daneben war.

Jan Wigger hat auf Spiegel Online den Nagel auf den Kopf getroffen: Er bezeichnet den Bremer Tatort "Schwelbrand" als "Product-Placement-Show mit den miesesten Bands und Solokünstlern Deutschlands in nur knapp 90 Minuten".

Wenn es nur das gewesen wäre! Das wichtige Thema Rechtsradikalismus wurde dadurch sowas von verwässert, dass man sich fragen muss, wie der NDR als öffentlich-rechtliche Anstalt so etwas senden kann: gutes Thema, schlecht umgesetzt mit waghalsigen Plot-Wendungen. Der Hammer war natürlich die unglaublich wichtige Jeanette Biedermann als Ex-Nazi-Braut. Da könnten vielleicht sogar die Braunen was dagegen haben.
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